Fulfillment für Hersteller & Industrie
- Ihre Ware ist pünktlich beim Kunden
- Live-Dashboard: Sie sehen jeden Wareneingang in dem Moment, in dem er gebucht wird
- Sie zahlen nur den Platz, den Sie wirklich nutzen
Ihr Produkt funktioniert, Ihre Kunden bestellen – den schweren Teil haben Sie hinter sich. Aber dann entscheidet sich Ihr Erfolg und Ruf an der Stelle, für die Sie nie angetreten sind: an der Rampe.
Denn die Logistik bleibt selten, was sie am Anfang war. Aus ein paar Regalen wird eine ganze Hallenseite, dann eine Software und schon sind da Leute, die nur noch ein- und auslagern, kommissionieren, verpacken und verschicken. Was als Nebensache anfing, bestimmt heute einen guten Teil Ihres Tages.
Die Aufträge ziehen an, die Fläche wird eng, die Wege werden länger. Eine Sendung geht raus, die keiner sauber nachgezählt hat – im System stehen mehr Teile, als im Regal liegen. Ihr Abnehmer merkt das zuerst. Und er merkt es sich.
Ihr Lagerbetrieb wächst Ihnen über den Kopf. Er kostet Sie heute fast mehr Zeit und Fläche als Ihr eigentliches Geschäft.
Sie haben es immer schwerer, Lieferungen fehlerfrei zu leisten. Der Einkauf Ihres Abnehmers merkt das – und sieht sich beim nächsten Auftrag um.
Der große Auftrag kommt, doch Ihr Lager ist längst am Anschlag. Sie müssen passen, weil Ihre eigene Logistik Ihren Erfolg deckelt.
Viele unserer Kunden waren am selben Punkt wie Sie: überlastet mit der eigenen Logistik haben Sie gesagt: das muss raus aus dem Haus.
Was sich für sie geändert hat, zeigt sich an mehreren Stellen. Die Bestände stimmen wieder bis auf die letzte Schraube, weil jede Bewegung sofort gebucht wird. Sie versprechen Ihren Kunden nur noch das, was Ihr Bestand wirklich hergibt. Und auch wenn die Bestellungen plötzlich explodieren, trifft die Ware termingenau ein.
Wo sich Ihre Mitarbeiter früher die Füße wundgelaufen haben, fahren jetzt die Roboter. Unterm Strich gewinnen sie das Wertvollste zurück – Zeit und Köpfe. Die Stunden, die vorher im Lager verschwanden, stecken sie wieder in ihr eigentliches Geschäft: in den Vertrieb, in neue Produkte, in einen Kundenservice, der wieder Luft hat. Diesen Schritt gehen Sie mit bergler. Geben Sie Ihr Fulfillment ab – von Ihrer Rampe bis zur Rampe Ihres Abnehmers.
Die meisten Fulfillment-Anbieter haben ihre Wurzeln im Online-Handel. Seit 1990 montieren und beliefern wir Werke – ein hartes Pflaster: Stimmt die Menge nicht exakt, weist der Kunde die Sendung zurück, ohne mit der Wimper zu zucken. Wer da drei Jahrzehnte besteht, packt auch Ihre Ware so, dass sie durchgeht.
Sein Einkauf hakt jede Sendung ab und benotet sie. Wir packen so, wie sein Wareneingang es braucht – vollständig und mit den Papieren, die dazugehören. Das hält Ihre Lieferantenbewertung oben.
Sie haben es geschafft: Monatelang haben Sie an diesem Deal getüftelt, jetzt ist der Großkunde an Land gezogen und Ihre Stückzahlen verdoppeln sich mit einem Schlag.
Wo Sie früher überlegt hätten, wie Sie in Ihrer Halle den Platz freischaufeln, rufen Sie heute einfach an und wir räumen Ihnen mehr Fläche in unserem Fulfillment-Center frei. Wird es noch größer, greifen wir über das LogCoop-Netzwerk auf Lagerfläche zu.
Andere veröffentlichen eine Preisliste mit festen Paketpreisen. Wirkt auf den ersten Blick transparent – Sie wissen ja angeblich genau, woran Sie sind. Das funktioniert aber nur, solange alle dasselbe verschicken. Der eine schickt Waschmaschinen, der nächste eine Handvoll Schrauben – und beide sollen dasselbe kosten.
Ihre Ware bestimmt Ihren Preis. Deshalb heißt es bei bergler: Sie zahlen für den Platz, den Ihre Paletten belegen, und für jede Bestellung, die rausgeht. Die Waschmaschine blockiert mehr Stellfläche als die Kiste Schrauben, und genau das bildet Ihre Rechnung am Monatsende ab.
Vor Weihnachten geht es turbulent zu – Sie schicken dreimal so viele Pakete raus wie sonst, im Sommerloch fast keine. Ihre Rechnung macht beides mit.
So kalkulieren wir:
Sie schildern uns, was Sie verkaufen, wie viel Sie bewegen und wo es gerade hakt. Wir schauen uns Ihre Ware und Ihre Mengen an und sagen Ihnen, was wir für Sie übernehmen können – und was es kostet.
Sie geben uns Stammdaten, Artikelmaße und Bestandslisten. Ihr ERP – SAP, proAlpha, Microsoft Dynamics oder was Sie eben im Einsatz haben – koppelt sich an unsere Schnittstelle. Die ersten Test-Aufträge laufen bei uns ein und wir schauen gemeinsam, ob alles passt.
Ihre Ware kommt frisch aus der Produktion, aus dem Import oder aus Ihrem bisherigen Lager. Wenn Sie umziehen, leiten Sie Ihre Lieferanten ab einem Stichtag direkt zu uns, während Ihre alten Bestände parallel anrollen. Wir buchen jede Palette per Barcode ein und stellen sie auf ihren Platz.
Sobald die Bestände in der Software stimmen, schalten Sie die Schnittstelle scharf. Ab da steuert Ihr Vertrieb jeden Auftrag direkt auf die Terminals in unserem Lager.
Ihre Ware steht bei uns im Regal, Ihre Halle bleibt frei. Kommt eine Bestellung Ihres Großhändlers rein, greift unser Team sie, packt sie nach dessen Vorgaben und verlädt sie auf den Lkw. Die Stunden, die Sie sonst ins Picken stecken müssten, widmen Sie jetzt Ihrem Geschäft.
Im Konsumgüter-Versand fängt eine Sammelsendung kleine Fehler ab. Die B2B-Logistik verzeiht keinen. Großhändler und Werkslager geben feste Zeitfenster für die Anlieferung vor, exakte Palettenhöhen, vorgeschriebene Barcodes auf den Umkartons. Wer abweicht, kassiert Strafzahlungen oder rutscht in der Lieferantenbewertung ab. Für jeden Ihrer Empfänger hinterlegen wir die Annahmeregeln im System, und unser Team packt jede Sendung danach.
Sie nennen Ihrem Lieferanten ab einem Stichtag unsere Adresse, die alten Bestände kommen parallel zu uns. Während wir Palette für Palette einbuchen, gehen Ihre Bestellungen weiter raus.
Nein. Sie zahlen die Regalplätze, auf denen Ihre Ware im jeweiligen Monat steht — im ruhigen Monat weniger, in der Hochsaison mehr. Eine feste Vertragslaufzeit gibt es ebenso wenig.
Ja, unsere Schnittstelle koppelt sich an Systeme wie SAP, proAlpha, Microsoft Dynamics und viele weitere. Gibt Ihr Vertrieb einen Auftrag frei, landet die Pickliste direkt auf den Terminals in unserem Lager.
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