Beschaffungslogistik

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Beschaffungslogistik

Die Beschaffungslogistik stellt ein mit dem Markt verbundenes Logistiksystem dar und bezieht sich auf den Weg von Betriebs-, Hilfs- und Rohstoffen sowie Fertigwaren vom Lieferanten bis hin zum Käufer. Diese Güter und Waren werden vom betreffenden Betrieb bzw. vom Käufer nicht eigenständig herstellt und müssen daher extern beschafft werden. Die Abhollogistik ist einer ihrer Teilbereiche.

Durch die Beschaffungslogistik entsteht eine Verbindung zwischen der Absatzlogistik des Lieferanten und der Produktionslogistik des Käufers. Folglich wird die Versorgung der Produktion des Käuferunternehmens mit der notwendigen Ausstattung und den notwendigen Gütern sichergestellt.
Zu den Funktionen der Beschaffungslogistik zählen neben der Warenannahme und Warenprüfung die Lagerhaltung und Verwaltung der Lagerbestände sowie die Lagerdispositionen. Des Weiteren stehen innerbetriebliche Transporte sowie die Planung und Steuerung des Material- und Informationsflusses im Vordergrund.

Grundsätzlich wird zwischen drei verschiedenen Arten der Beschaffung unterschieden:

  • Einzelbeschaffung bei Bedarf: Einmaliger Erwerb oder Nachlieferung fehlender Materialien
  • Vorratsbeschaffung: Anlage von Lagervorräten
  • Fertigungssynchrone Beschaffung für die Weiterverarbeitung bzw. Just-in-time Konzept (JIT): Beschaffung von Waren, die zu diesem Zeitpunkt für die Produktion benötigt werden.
Mike Schubert und Raimund Bergler

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