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Was bedeutet Bodenlagerung?

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Bodenlagerung

Bei der Bodenlagerung werden Waren direkt auf dem Hallenboden oder auf einfachen Unterlagen wie Paletten gelagert, ohne dass spezielle Regalsysteme zum Einsatz kommen. Dieses klassische Lagerverfahren wird vor allem für große, robuste oder wenig empfindliche Güter verwendet.

Die Bodenlagerung zeichnet sich durch ihre einfache Handhabung und niedrige Anschaffungskosten aus. Zudem erlaubt sie eine flexible Anpassung der Lagerfläche an die jeweiligen Lagerbedürfnisse und ist besonders für kurzfristige oder wechselnde Lagerbestände geeignet.

Einsatzbereiche

Die Bodenlagerung wird häufig verwendet für:

  • Schütt- und Stückgut mit hoher Belastbarkeit;
  • Palettierte Ware in Produktions- oder Umschlagshallen;
  • Lagerflächen mit häufig wechselnden Beständen;
  • Lagerung von Baustoffen, Chemikalienfässern oder schweren Maschinen.

Die Methode ist besonders sinnvoll, wenn flexible und kurzfristige Lagerlösungen benötigt werden oder die Anschaffung von Regalsystemen wirtschaftlich nicht sinnvoll ist.

Vorteile der Bodenlagerung

  • Einfache Umsetzung: Es sind keine aufwändigen Regalsysteme erforderlich;
  • Flexible Lagerung: Anpassung an verschiedene Größen, Mengen und Produktarten;
  • Kostengünstig: geringe Investitions- und Betriebskosten;
  • Schneller Zugriff: Direkter Zugriff auf die gelagerten Güter ohne Umlagerungen.

Einschränkungen

Trotz ihrer Vorteile hat die Bodenlagerung auch Nachteile:

  • Geringe Raumausnutzung: Durch die fehlende vertikale Lagerung bleibt Lagerfläche ungenutzt;
  • Begrenzte Übersichtlichkeit: Bei hohen Lagerbeständen kann die Kontrolle schwieriger werden;
  • Beschränkte Schutzmöglichkeiten: Die Güter liegen frei, daher können sie beschädigt werden.
Mike Schubert und Raimund Bergler

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