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Wir freuen uns darauf, mehr über Sie und Ihr Projekt zu erfahren.
Ein Gefahrstofflager ist eine speziell ausgestattete Lagereinrichtung zur sicheren Aufbewahrung von Substanzen, von denen Gefahren für Menschen, die Umwelt oder Sachwerte ausgehen können. Da in diesen Lagern Stoffe wie Chemikalien, Gase oder brennbare Flüssigkeiten gelagert werden, unterliegen sie strengsten gesetzlichen Vorschriften und technischen Sicherheitsstandards.
Die Begriffe werden häufig synonym verwendet, doch es gibt einen feinen Unterschied:
Um Unfälle zu vermeiden oder deren Folgen zu begrenzen, sind Gefahrstofflager mit einer spezifischen technischen Ausrüstung ausgestattet:
Eine der wichtigsten logistischen Aufgaben in einem Gefahrstofflager ist die Beachtung von Zusammenlagerungsverboten. Bestimmte Stoffe dürfen nicht nebeneinander gelagert werden, da sie im Falle einer Leckage gefährlich miteinander reagieren könnten (zum Beispiel Säuren und Laugen). Ein modernes Lagerverwaltungssystem (WMS) ist hierfür unverzichtbar, da es automatisch prüft, ob ein neuer Artikel neben den bereits vorhandenen Stoffen gelagert werden darf.
Der Betrieb eines solchen Lagers ist in Deutschland engmaschig reglementiert. Maßgeblich sind hier vor allem die Technischen Regeln für Gefahrstoffe (TRGS), insbesondere die TRGS 510. Diese legt genau fest, wie welche Mengen an Gefahrstoffen gelagert werden müssen. Unternehmen müssen zudem regelmäßige Gefährdungsbeurteilungen durchführen und ihre Mitarbeiter im Umgang mit den Stoffen unterweisen.
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